Arbeitsweise der Jury 2017

Die Arbeitsweise der Jury ergab sich aus einer internen Diskussion im Vorfeld mit einstimmig getroffener Selbstverpflichtung.
In der Folge hat jedes Jurymitglied jede eingereichte Arbeit gelesen.
Kriterien für die jeweils persönliche Bewertung waren
  • Originalität des Themas
  • Methodisches Vorgehen (darunter fällt auch der Umgang mit Korpora allgemein, dieNachprüfbarkeit elektronisch ermittelter Belege und Belegzahlen sowie die kritische Auseinandersetzung mit den genutzten elektronischen Belegsammlungen und Informationsquellen)
  • Formale Präsentation
  • Klarheit der Darstellung.
(Es gibt da Überschneidungen; die Reihenfolge sagt nichts aus über eine Gewichtung) …
Die Entscheidungsfindung erfolgte in zwei Schritten, jeweils nach dem Mehrheitsprinzip:
Schritt 1: Soll der Preis vergeben werden oder nicht?
Die Jury entschied sich mehrheitlich für eine Preisvergabe.
Schritt 2: Ohne Rücksprache mit anderen Juroren hat jedes Jurymitglied eine Rangliste erstellt, die zeitgleich abzugeben war, was auf Anhieb zu einem eindeutigen Ergebnis führte.
(Für den Fall einer Patt-Situation wurden auch dieses Mal die Platzierungen mit Punkten bewertet:
Eine Ersplatzierung mit der Ziffer x (= Gesamtzahl der Dissertationen), eine Zweitplatzierung mit einem Punkt weniger usw. bis zur Letztplatzieurng mit einen Punkt, eine Nichtplatzierung mit 0 Punkten.)
Außer dem Namen des/der Erstplatzierten wird keinerlei Votum bekanntgegeben.